NATURSCHUTZ-TIERPARK GÖRLITZ E. V.
Der Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec legt ein besonderes Augenmerk auf die Qualität der Tierhaltung und des Besucherservices. Etwa 500 Tiere in knapp 100 Arten werden hier in naturnahen und liebevoll gestalteten Gehegen präsentiert. Dabei zählen neben der intensiven Werbung für den Erhalt unserer Natur sowie dem Erhalt bedrohter Wildtierarten und alter Haustierrassen auch faszinierende Tierkontakte und -erlebnisse zum Aufgabenspektrum. So laden viele begehbare Gehege unter anderem mit Steinböcken, Hirschen und grauen Riesenkängurus zur Tierbegegnung ein und an zahlreichen Stellen steht Grünfutter zum Füttern bereit.
Viele Highlights warten darauf, entdeckt zu werden. So steht im Görlitzer Tierpark das einzige tibetische Dorf Europas mit authentisch nachgestalteten Häusern und landestypischen Tieren. Die Entdeckerscheune mit Indoor-Spielmöglichkeiten, Themenspielplätzen und 100 Natur-Spielen erfreut nicht nur, sie fördert auch die spielerische Auseinandersetzung mit Themen wie Globalisierung und Nachhaltigkeit. Das ist z. B. am Kreislauf der Milch auf dem UNESCO-prämierten Haustierspielplatz erlebbar. Der tierparkeigene Imbiss „Futterkiste“ mit regionalen und nachhaltigen Produkten, die auf unserem Sonnendeck mit Rundumblick über den Tierpark genossen werden können, rundet den Besuch gastronomisch ab.
Naturschutz-Tierpark Görlitz e. V.
Zittauer Str. 43, 02826 Görlitz
E-Mail: info@tierpark-goerlitz.de
www.tierpark-goerlitz.de
KLOSTERSTIFT ST. MARIENTHAL
Wir Zisterzienserinnen vom Kloster St. Marienthal freuen uns auf Ihren Besuch und auf Ihren Aufenthalt bei uns im Kloster.
Mit unserer klösterlichen Gastfreundschaft laden wir Sie herzlich ein zu:
- Gottesdienst, Andacht und Prozession,
- Besinnung, innere Einkehr und Meditation,
- intensive Zeit fürs ICH mit eigener Auszeit bei Ruhe und Stille,
- „Kloster auf Zeit“, „Einkehrtagen im Kloster“, „Berufung Geistliches Leben“ (Mitleben/Mitarbeite/Mitbeten),
- Führungen durch das Kloster (entdecken, erleben, kennenlernen),
- Teilnahme an unseren verschiedenen Kursen und Seminaren,
- Beherbergung und Übernachtung in unseren Gästezimmern,
- Kloster-Urlaub mit Ausflügen in die Oberlausitz/Dreiländereck,
... und wir bieten Ihnen (ob als Einzelgast, Paar, Familie oder Gruppe) eine besondere Zeit bei uns in St. Marienthal.
Neben der Möglichkeit, nach eigenen Vorstellungen den Klosterurlaub oder die Auszeit zu gestalten, haben wir auch interessante Angebote für Ihren Aufenthalt bei uns. Unsere „Besinnungstage im Kloster St. Marienthal“ eignen sich zur körperlichen, geistigen und seelischen Erholung. Für die innere Ruhe und Ausgeglichenheit bieten sich unsere „Entspannungskurse - Zeit für Dich“ an. Unsere Kreativitätsseminare „Ausdrucksmalen“ helfen Ihnen, sich kreativ zu entfalten, Ihre innere Ruhe wiederzufinden und positive Impulse zu erlangen. In unseren Kloster-Bereichen (Klostermarkt, Klosterschenke St. Marienthal, Tourismus mit Übernachtung/Beherbergung, Klosterwäscherei) finden Sie vielfältige Angebote und Leistungen, die Sie sowohl vor Ort als auch online in Anspruch nehmen können. Entsprechende Angebote haben wir auch für Ihren Kloster-Urlaub/Auszeit oder für Ihre Feierlichkeiten vor Ort bei uns in St. Marienthal.
Auf unserer Kloster-Homepage finden Sie weitere interessante Angebote zu Ausflügen, Erholung und Entspannung in unserer wunderschönen Klosteranlage.
www.kloster-marienthal.de
Foto: Tierpark Görlitz
Foto: Tierpark Görlitz
Foto: Tierpark Görlitz
Kloster St. Marienthal
Foto: incaming
Kloster St. Marienthal
Foto: incaming
Kloster St. Marienthal
Foto: incaming
NEISSELAND
Auf Rädern oder Schusters Rappen – aktiv durch das Neißeland Sie sind gern unterwegs und lieben Abwechslung? Dann sind Sie im Neißeland genau richtig. Ob mit dem Paddelboot auf der Neiße, per Rad von Highlight zu Highlight, mit der Waldeisenbahn nach Weißwasser, beim Wandern in den Königshainer Bergen oder beim Badeausflug an den Halbendorfer – hier verbinden sich Natur, Bewegung und Kultur.
Ein besonderes Erlebnis ist die Kutschfahrt durch das UNESCOWelterbe Muskauer Park. Fürst Pückler schuf hier einen einzigartigen Landschaftsgarten im Neißetal. Folgen Sie gewundenen Wegen zu einmaligen Aussichten. Lassen Sie sich von einem Küchengarten des 19. Jahrhunderts inspirieren und entdecken Sie auch den Badepark und den Bergpark.
Eingebettet ist der Park in den UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen. Vor rund 350.000 Jahren formte ein Gletscher die Landschaft und hinterließ gefaltete Erdschichten aus Sand, Ton und Braunkohle – Grundlage für den Bergbau und die Industrialisierung.
Bei einer Geoparkführung können Sie sich heute nicht nur an den vielen bunt schillernden Seen erfreuen, sondern auch an geballtem Fachwissen.
Mit der Waldeisenbahn, einst Teil der Bergbauindustrie, geht es vom Badepark in Bad Muskau nach Weißwasser – im 19. Jahrhundert Zentrum der weltweiten Glasproduktion. Unweit davon begeistert der Kromlauer Park mit seiner berühmten Rakotzbrücke und einem weitläufigen Azaleen- und Rhododendronpark.
Nur wenige Kilometer entfernt lädt das Sorbische Kulturzentrum Schleife ein, Bräuche und Feste der Lausitzer Sorben kennenzulernen – darunter die kunstvolle Ostereiermalerei.
Südlich prägen Tagebaufolgelandschaften das Bild. Am Rand des Tagebaus Nochten präsentiert sich der Findlingspark als Europas größter Steingarten mit eiszeitlichen Giganten und farbenfroher Botanik. Besuchen sollten Sie auch den Erlichthof in Rietschen mit seinen einzigartigen Schrotholzhäusern.
Weiter südlich locken Schlösser und Museen in Königshain und Krobnitz. Ausgedehnte Wanderungen können Sie in den Königshainer Berge, auf dem Rotstein oder in der Hohen Dubrau unternehmen. Für Familien empfiehlt sich der Naturlehrpfad in Kreba Neudorf oder ein Besuch in der Geheimen Welt von Turisede in Zentendorf.
Mehr Informationen unter:
Touristische Gebietsgemeinschaft Neißeland e.V.
Elisabethstraße 40, 02826 Görlitz
www.neisseland.de, info@neisseland.de
UNESCO-Welterbe Muskauer Park
Foto: Fouad-Vollmer
Rakotzbrücke
Fotograf: Rainer Weisflog
Waldeisenbahn
Foto: mushroom_productions
Ostereiermalerei
Fotograf: Rainer Weisflog
Königshainer Berge
Fotograf: Marcel Schröder
Turisede in Zentendorf
Fotograf: Paul Glaser
STIFTUNG HAUS SCHMINKE
Das 1933 in Löbau von Hans Scharoun errichtete Haus Schminke ist eines der weltweit wichtigsten Wohnhäuser der „klassischen Moderne“ und fehlt heute in keinem Architekturlexikon.
Erleben Sie diese Ikone der Architektur bei einem Rundgang mit dem Audio- oder Multimedia-Guide. Lernen Sie das Haus bei einer individuellen Führung mit einem unserer Gästeführer:innen kennen oder buchen Sie das Haus für einen Workshop, ein Shooting oder Ihr Seminar. Und wenn Sie die einmalige Atmosphäre im Haus Schminke ganz exklusiv genießen möchten: Verbringen Sie doch einfach eine Nacht im Architekturdenkmal und erleben das einzigartige Wohngefühl hautnah.
Neben seiner Bedeutung als wegweisende Architekturschöpfung der Zwischenkriegszeit repräsentiert das Haus Schminke nicht zuletzt die Innovationsfähigkeit der Unternehmer in der Oberlausitz. Der Architekt Hans Scharoun entwarf das Gebäude für den Löbauer Nudelfabrikanten Fritz Schminke. Die Umsetzung ist extravagant und funktionell zugleich. Der gebogene Korpus mit Terrassen, Außentreppe und zahlreichen runden Bullaugenfenstern weckt die Assoziation zu einem Schiff. Nicht umsonst trägt das Haus den liebevollen Spitznamen „Nudeldampfer“. Die Innenräume werden von geschwungenen Linien und offenen Raumstrukturen bestimmt und überraschen durch viele praktische Details, die genau auf das Leben der sechsköpfigen Fabrikantenfamilie zugeschnitten sind.
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag 12.00–17.00 Uhr, individuelle Führungen und Übernachtungen nach Voranmeldung!
Stiftung Haus Schminke
Kirschallee 1 b, D-02708 Löbau
Tel.: +49 35 85 / 86 21 33
E-Mail: info@stiftung-hausschminke.eu
www.stiftung-hausschminke.eu
ZITTAU – STADT DER FASTENTÜCHER
Die Stadt am Fuße des Zittauer Gebirges beherbergt einzigartige sakrale Schätze: zwei beeindruckende Fastentücher.
Die Fastentücher verweisen auf die seit dem Mittelalter bekannte Tradition, den kirchlichen Chorraum in der 40-tägigen vorösterlichen Fastenzeit mit großen Tüchern zu verhängen, so wie es noch heute in manchen katholischen Gebieten praktiziert wird. Originale mittelalterliche Fastentücher gibt es allerdings kaum noch, weil sie nach langem Gebrauch verschlissen waren oder vernichtet wurden. In Zittau sind zwei dieser Tücher erhalten geblieben.
Das große Zittauer Fastentuch (1472) erzählt schachbrettartig in 90 Bildern die biblische Geschichte von der Erschaffung der Welt bis hin zum Jüngsten Gericht. Mit 6,80 Metern Breite und 8,20 Metern Höhe gehört es zu den größten und ältesten weltweit. In Deutschland ist es das einzige seiner Art. Diese riesige Bilderbibel, 1472 von einem unbekannten Meister geschaffen, verhüllte in der vorösterlichen Fastenzeit 200 Jahre lang den Altarraum in der Zittauer Hauptkirche St. Johannis. Präsentiert wird das Tuch seit 1999 unter strengen klimatischen Bedingungen in der größten Museumsvitrine der Welt („Guinness Buch der Rekorde“) in der eigens dafür sanierten Kirche zum Heiligen Kreuz.
Das Kleine Zittauer Fastentuch (1573) zeigt eindrucksvoll eine monumentale Kreuzigungsszene, umrahmt von mehr als 30 Symbolen der Leidensgeschichte Jesu (Arma Christi). Es ist das einzige Fastentuch, das in historischer Zeit von einer evangelischen Gemeinde in Auftrag gegeben wurde. Bis 1684 verhüllte es in der Johanniskirche den Hochaltar. Mit 4,30 Metern Höhe und 3,40 Metern Breite ist es nur im Verhältnis zum Großen Fastentuch klein zu nennen.
Museum Kirche zum Hl. Kreuz, Großes Zittauer Fastentuch
Frauenstraße 23, 02763 Zittau
Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster
Klosterstraße 3, 02763 Zittau
Telefon: +49 35 83 / 55 47 90
www.museum-zittau.de
E-Mail: museum@zittau.de
Audioguide in D, EN, CZ, PL
Führungen auf Anfrage
Haus Schminke in Löbau
Fotograf: Marcel Schröder
Haus Schminke Wintergarten
Fotograf: Marcel Schröder
Haus Schminke Wohnzimmer
Fotograf: Marcel Schröder
Detail Großes Zittauer Fastentuch 1472,
Abegg-Stiftung Riggisberg (Christoph von Virág)
Großes Zittauer Fastentuch 1472,
Fotograf: Rene E. Pech
Kleines Zittauer Fastentuch 1573, Abegg-
Stiftung Riggisberg (Christoph von Virág)
GEDENKSTÄTTE GROSSSCHWEIDNITZ
Wie eine Heilanstalt zum Ort des Verbrechens wurde
In der Nähe der Stadt Löbau liegt Großschweidnitz. Das kleine Dorf wurde zwischen 1939 und 1945 zu einem Ort des Verbrechens: In der dortigen psychiatrischen Anstalt wurden über 5.500 Menschen ermordet. Die Patientinnen und Patienten fielen den nationalsozialistischen Krankenmorden zum Opfer, weil sie als „minderwertig“ und „lebensunwert“ betrachtet wurden. Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal ermordeten sie durch überdosierte Beruhigungsmittel, systematische Unterernährung und Vernachlässigung.
Geschichte entdecken und verstehen
Wie es zu den Verbrechen kommen konnte, erzählt die Dauerausstellung der Gedenkstätte. Sie befindet sich in der ehemaligen Pathologie. In insgesamt fünf Räumen werden die Vorgeschichte der nationalsozialistischen Krankenmorde, ihre Umsetzung und die Nachwirkungen dargestellt. Biografien und ein Gedenkbuch mit den Namen aller in Großschweidnitz ermordeten Menschen beleuchten die Lebenswege der Opfer.
Gedenken am authentischen Ort
Die meisten ermordeten Menschen fanden auf dem Anstaltsfriedhof ihre letzte Ruhe. Die Friedhofsquartiere sind noch gut zu erkennen und können bei einem Rundgang mit dem kostenfreien Audioguide besichtigt werden. Namenstafeln und ein Denkmal erinnern an die dort bestatteten Menschen.
Besondere Zeugnisse der Krankenmorde
Einige Grabsteine blieben erhalten, wenn auch nur durch Zufall. Sie sind heute in einem Schaudepot zu sehen. Es sind über 100 Steine, die aus der Zeit der nationalsozialistischen Krankenmorde stammen. 70 Namen sind noch lesbar. Sie lassen sich konkreten Menschen und Biografien zuordnen und sind steinerne Zeugnisse der Morde.
Eine Gedenkstätte für alle
Die Gedenkstätte Großschweidnitz ist ein Ort des Erinnerns, des Lernens und Gedenkens – und des Austausches. Sie will für aktuelle Themen sensibilisieren und zu einer inklusiven Gesellschaft beitragen. Sie ist barrierefrei zugänglich, der Friedhof und das Schaudepot sind barrierearm. Der Audioguide steht in deutscher, englischer, polnischer, tschechischer und einfacher Sprache sowie in Gebärdensprache zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei. Jeden ersten Sonntag im Monat finden öffentliche Führung durch die Ausstellung und über den Friedhof statt.
Weitere Führungen nach Anmeldung.
Öffnungszeiten Ausstellung: Mo-Fr 10-16 Uhr, Sa/So 11-17 Uhr
Kontakt:
Gedenkstätte Großschweidnitz
Friedhofsweg 1, 02708 Großschweidnitz
Tel.: +49 3585 2113511
E-Mail: grossschweidnitz@stsg.de
www.gedenkstaette-grossschweidnitz.de
Foto: Gedenkstätte Großschweidnitz /
Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Foto: Gedenkstätte Großschweidnitz /
Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Foto: Gedenkstätte Großschweidnitz /
Stiftung Sächsische Gedenkstätten
SAURIERPARK BEI BAUTZEN
Dinosaurierwelten zum Greifen nah
Unweit von Bautzen in der Oberlausitz erwacht im Saurierpark die Urzeit zu neuem Leben. Über zweihundert lebensgroße Dinosaurier stehen zwischen Mammutbäumen und Farnen. Familien, Gruppen und Paare genießen einen Mix aus Abenteuer, Wissen und Erholung. Ob Entdeckungsstationen, Mitmachangebote oder Spaziergänge – der Saurierpark bietet ein Erlebnis für alle Altersgruppen.
Lebendige Urzeit zum Anfassen
Der erste Schritt in den Park führt in eine geheimnisvolle Welt. Ein 16 Meter hoher Brachiosaurus, der Tyrannosaurus Rex und viele weitere Urzeitgiganten wirken täuschend echt. Szenerien in natürlicher Umgebung, Urzeitklänge und Nebel sorgen für eine nahezu mystische Stimmung und entsprechende Hinweistafeln vermitteln Wissen, wodurch Geschichte spielerisch erlebbar wird.
Abenteuer und Entdeckungen für Groß und Klein
Im Entdeckercamp legen Kinder und Erwachsene als Archäologen Fossilien frei. Sprungkissen am Brachionest und ein abwechslungsreicher Barfußpfad laden zum Ausprobieren ein. Der Aktivbereich mit Kletternetzen, Röhrenrutschen und Wasserspielen bringt Bewegung. Im Kletterurwald geht es bis auf Augenhöhe mit dem Brachiosaurus, vorbei an Flugsauriern; zurück führt die große Baumrutsche. Im Park laden Sitz- und Picknickplätze zur Pause ein.
Spannende Filmreise und besondere Erlebnisse
Im Dinorama-Kino reisen Gäste durch die Erdgeschichte. Animationen und Klangwelten fesseln und vermitteln Wissen. Die Installation „Reise durch den Erdkern“ führt in die Tiefe der Erde, ein Irrgarten fordert Orientierungssinn und Teamgeist. Saisonale Aktionen wie Taschenlampentouren und Halloween-Nächte sorgen für besondere Momente.
Service, Komfort und Qualität im Fokus
Die Gästezufriedenheit steht im Mittelpunkt. Regionale Gastronomie, vegetarische Angebote und Eis sorgen für Genuss; im Parkshop warten Fossilien-Sets, Spielzeuge und Plüsch-Dinos. Die Lage an der A4 sowie kostenlose Parkplätze und Bollerwagen machen die Anreise bequem. Vom 30. März 2026 bis 1. November 2026 ist der Park täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, auch an Feiertagen. Tickets und Gutscheine sind online erhältlich. Hunde sind willkommen. Im Saurierpark wird Vergangenheit lebendig – für Erinnerungen, die Generationen verbinden.
Kontakt:
Saurierpark
Saurierpark 1
02625 Bautzen
Deutschland
Telefon: +49 (0) 35935 3036
E-Mail: info@saurierpark.de
www.saurierpark.de
Foto: Saurierpark_Tobias Ritz
Foto: Saurierpark_Tobias Ritz
Foto: Saurierpark_Tobias Ritz